Wenn man 2026 in deutsche Immobilien investieren möchte, stellt sich die Frage: Wo gibt es die besten Mietrenditen? Der Standort ist entscheidend für die Rentabilität. Hier stellen wir die besten Buy-to-Let Städte vor, die durch gute Mietrenditen und stabile Nachfrage punkten. Wir haben dabei Renditen, Preise und Markttrends im Blick, die für Investoren wichtig sind.
Kurzübersicht: Top Buy-to-Let Städte in Deutschland 2026
- Berlin: Mietrendite ca. 4,8 %, stabile Nachfrage, hohe Preise ab 5.000 Euro/qm
- Leipzig: Mietrendite bis 6,5 %, günstige Preise mit rund 3.200 Euro/qm, wachsender Markt durch Zuzug
- Dresden: 6,2 % Mietrendite, steigende Mieten, guter Studentenmarkt mit über 30.000 Studierenden
- Hannover: 5,1 % Rendite, moderate Preise um 3.800 Euro/qm, solide Nachfrage durch Wirtschaftszentren
- Köln: 4,6 % Rendite, große Mieterschaft, hohe Preise mit ca. 4.700 Euro/qm, starke Innenstadtlage
- Frankfurt: 4,3 % Rendite, hohe Einstiegskosten ab 5.500 Euro/qm, internationaler Finanzstandort
- Hamburg: 4,5 % Rendite, starke Mietnachfrage mit knapp 1,9 Millionen Einwohnern, Preise ab 4.800 Euro/qm
- Leverkusen: 5,5 % Rendite, günstige Immobilien ab 2.900 Euro/qm, attraktive Pendlerlage
- Dortmund: 6,0 % Rendite, gute Einstiegspreise um 2.700 Euro/qm, wachsender Arbeitsmarkt
- Magdeburg: 6,3 % Rendite, aufstrebender Markt, Preise bei etwa 2.800 Euro/qm, positive Bevölkerungsentwicklung
1. Leipzig – Preiswertes Wachstum mit bis zu 6,5 % Mietrendite
Leipzig zählt 2026 zu den interessantesten Buy-to-Let Standorten in Deutschland. Hier liegen die Mietrenditen bei bis zu 6,5 Prozent, was über dem Durchschnitt in Deutschland liegt. Investoren profitieren so von günstigen Preisen und einer wachsenden Mietnachfrage. Durchschnittlich kosten Wohnungen in Leipzig rund 3.200 Euro pro Quadratmeter, was im Vergleich zu München (über 8.000 Euro/qm) oder Hamburg (ab 4.800 Euro/qm) günstig ist.
Die Stadt zieht vor allem junge Berufstätige und Familien an. Die Bevölkerung wuchs zwischen 2010 und 2020 um etwa 12 Prozent. Dieser Zuzug sorgt für eine stabile Nachfrage auf dem Mietmarkt. Zudem profitiert Leipzig von einem wachsenden Arbeitsmarkt mit rund 400.000 Erwerbstätigen und einer niedrigen Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent (Stand 2025).
Vorteile: Hohe Mietrendite von bis zu 6,5 %, günstige Einstiegspreise um 224.000 Euro für eine 70 m² Wohnung, wachsender Arbeitsmarkt, moderates Preisniveau.
Nachteile: Wertentwicklung kann regional schwanken, Leerstandszeiten in Randlagen bis zu sechs Monate möglich.
Für wen geeignet: Investoren mit begrenztem Budget, die auf langfristiges Wachstum durch Mietsteigerungen und Wertzuwachs setzen.
Preisbeispiel: 70 m² Wohnung ca. 224.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 14.500 Euro, was eine Mietrendite von rund 6,5 % ergibt.
2. Magdeburg – Aufstrebender Markt mit 6,3 % Rendite
Magdeburg zeichnet sich 2026 durch eine attraktive Mietrendite von etwa 6,3 Prozent aus. Die Preise für Immobilien liegen bei circa 2.800 Euro pro Quadratmeter, was die Stadt zu einem günstigen Einstieg macht. Die Nachfrage wird durch die positive Bevölkerungsentwicklung und eine stabile Wirtschaftslage gestützt. Von 2015 bis 2025 stieg die Einwohnerzahl um rund 4 Prozent, was im Osten Deutschlands eine positive Entwicklung darstellt.
Magdeburg ist zudem eine Universitätsstadt mit über 14.000 Studierenden, was den Wohnungsmarkt belebt. Die Mietpreise sind zuletzt um durchschnittlich 3,8 % pro Jahr gestiegen, was Investoren gute Chancen auf Wertsteigerungen und stabile Einnahmen eröffnet.
Vorteile: Hohe Mietrendite von 6,3 %, günstige Einstiegspreise, stabile Nachfrage durch Studenten und junge Berufstätige, moderate Preissteigerungen.
Nachteile: Weniger international ausgerichtet, geringere Größe des Marktes kann zu Schwankungen führen.
Für wen geeignet: Anleger mit Fokus auf solide Renditen und Wertentwicklung in aufstrebenden Städten.
Preisbeispiel: 65 m² Wohnung ca. 182.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 11.500 Euro.
3. Dresden – Starker Studentenmarkt und 6,2 % Mietrendite
Dresden überzeugt 2026 mit einer Mietrendite von 6,2 Prozent. Die Stadt beheimatet über 30.000 Studierende, was den Wohnungsmarkt kontinuierlich stützt. Die Preise liegen bei durchschnittlich 3.500 Euro pro Quadratmeter, was im Vergleich zu westdeutschen Großstädten günstig ist. Still die Mietpreise stiegen in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 4 % jährlich, angetrieben von Zuzug und Wohnraummangel.
Die Wirtschaft in Dresden ist breit gefächert mit Schwerpunkten in Technologie und Maschinenbau. Die Stadt verzeichnet eine niedrige Arbeitslosenquote von 5,8 Prozent (2025). Für Investoren bedeutet das ein kontinuierlich wachsendes Mietpotenzial.
Vorteile: Hohe Mietrendite, stabile Nachfrage durch Studenten und Fachkräfte, moderates Preisniveau.
Nachteile: Teilweise starke Nachfrage führt zu höheren Kaufpreisen in gefragten Lagen.
Für wen geeignet: Anleger, die Wert auf eine Kombination aus Studentenmarkt und wachsender Wirtschaft legen.
Preisbeispiel: 60 m² Wohnung ca. 210.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 13.000 Euro.
4. Hannover – Solide Rendite mit 5,1 % bei moderaten Preisen
Hannover bietet eine Mietrendite von circa 5,1 Prozent bei Preisen um 3.800 Euro pro Quadratmeter. Die Stadt profitiert von einer starken Wirtschaft mit Schwerpunkten in IT und Automobilindustrie. Mit etwa 540.000 Einwohnern ist Hannover eine der größten Städte Niedersachsens und weist eine stabile Mietnachfrage auf.
Die Leerstandsquote liegt bei etwa 3,5 Prozent, was für eine ausgeglichene Marktsituation spricht. Die Mietpreise sind in den letzten Jahren leicht gestiegen, durchschnittlich um 2,5 % jährlich.
Vorteile: Gute Mischung aus stabiler Wirtschaft, moderaten Preisen und solider Mietnachfrage.
Nachteile: Mietrenditen sind nicht so hoch wie in Ostdeutschland, Wertsteigerungen moderat.
Für wen geeignet: Investoren, die eine ausgewogene Rendite mit geringem Risiko suchen.
Preisbeispiel: 75 m² Wohnung ca. 285.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 14.500 Euro.
5. Köln – Große Mieterschaft bei 4,6 % Rendite
Köln bietet eine Mietrendite von rund 4,6 Prozent. Die Preise liegen mit circa 4.700 Euro pro Quadratmeter relativ hoch, was an der starken Nachfrage und der zentralen Lage in Nordrhein-Westfalen liegt. Die Stadt zählt etwa 1,1 Millionen Einwohner und hat einen großen Mietermarkt, der durch Studierende, Berufstätige und Pendler geprägt ist.
Der Mietmarkt ist gut entwickelt, die Leerstandsquote niedrig bei etwa 2,8 Prozent. Allerdings sind die Einstiegskosten für Investoren hoch, was die Rendite drückt.
Vorteile: Große Mieterschaft, stabile Nachfrage, gute Infrastruktur.
Nachteile: Hohe Einstiegskosten, vergleichsweise niedrige Mietrendite.
Für wen geeignet: Investoren mit Fokus auf sichere, langfristige Anlagen in etablierten Großstädten.
Preisbeispiel: 80 m² Wohnung ca. 376.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 17.300 Euro.
6. Frankfurt am Main – Hohe Preise und 4,3 % Rendite
Frankfurt ist als Finanzmetropole bekannt und weist Mietrenditen von etwa 4,3 Prozent auf. Die Einstiegskosten sind mit Preisen ab 5.500 Euro pro Quadratmeter sehr hoch. Die Stadt zählt rund 760.000 Einwohner und hat eine internationale Mieterschaft, die den Wohnungsmarkt prägt.
Die Nachfrage bleibt stabil, allerdings führen die hohen Kaufpreise zu niedrigeren Renditen. Durchschnittliche Mieten liegen bei etwa 14 Euro pro Quadratmeter kalt.
Vorteile: Internationaler Standort, stabile Mietnachfrage, hoher Wertanspruch.
Nachteile: Hohe Einstiegskosten, geringe Mietrenditen.
Für wen geeignet: Investoren mit großem Kapital, die auf Wertsteigerung durch Lage setzen.
Preisbeispiel: 65 m² Wohnung ca. 357.500 Euro, Jahreskaltmiete ca. 15.300 Euro.
7. Hamburg – Starke Mietnachfrage bei 4,5 % Rendite
Hamburg bietet eine Mietrendite von circa 4,5 Prozent. Die Stadt hat knapp 1,9 Millionen Einwohner und eine der stärksten Mietnachfragen in Deutschland. Die Immobilienpreise liegen bei etwa 4.800 Euro pro Quadratmeter, was die Einstiegskosten erhöht.
Die Mietpreise sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, zuletzt um rund 3 % jährlich. But die Leerstandsquote liegt bei unter 2 Prozent, was auf einen angespannten Markt hinweist.
Vorteile: Große Stadt mit stabiler Mietnachfrage, gute Infrastruktur, Wertsteigerungspotenzial.
Nachteile: Hohe Kaufpreise, mittlere Mietrendite.
Für wen geeignet: Anleger, die auf stabile Großstadtmärkte setzen und langfristige Wertsteigerungen suchen.
Preisbeispiel: 70 m² Wohnung ca. 336.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 15.150 Euro.
8. Leverkusen – Günstige Immobilien mit 5,5 % Rendite
Leverkusen überzeugt mit einer Mietrendite von etwa 5,5 Prozent. Die Immobilienpreise liegen bei circa 2.900 Euro pro Quadratmeter. Die Stadt profitiert von ihrer Nähe zu Köln und Düsseldorf, was sie für Pendler attraktiv macht.
Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist stabil, das Angebot moderat. Der Wohnmarkt ist weniger angespannt als in den Großstädten, was für Investoren ein geringeres Risiko bedeutet.
Vorteile: Günstige Preise, gute Lage für Pendler, solide Mietrendite.
Nachteile: Geringere Wertzuwächse als in Großstädten, kleinerer Mietmarkt.
Für wen geeignet: Investoren mit Fokus auf stabile Einnahmen bei moderatem Kapital.
Preisbeispiel: 75 m² Wohnung ca. 217.500 Euro, Jahreskaltmiete ca. 12.000 Euro.
9. Dortmund – Gute Einstiegspreise und 6,0 % Rendite
Dortmund bietet eine attraktive Mietrendite von etwa 6,0 Prozent. Die Immobilienpreise liegen bei durchschnittlich 2.700 Euro pro Quadratmeter, was den Einstieg für Investoren erleichtert. Die Stadt mit rund 590.000 Einwohnern ist wirtschaftlich diversifiziert, mit Schwerpunkten in Technologie und Dienstleistungen.
Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt, unterstützt durch Zuzug junger Menschen und Studenten. But die Leerstandsquote beträgt rund 4 Prozent, was eine ausgeglichene Marktsituation signalisiert.
Vorteile: Hohe Mietrendite, günstige Einstiegspreise, wachsender Arbeitsmarkt.
Nachteile: Regional schwankende Wertentwicklung, teilweise höhere Leerstandszeiten.
Für wen geeignet: Anleger mit Fokus auf Rendite und mittelfristiges Wachstum.
Preisbeispiel: 70 m² Wohnung ca. 189.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 11.400 Euro.
10. Berlin – Stabile Nachfrage bei 4,8 % Mietrendite
Berlin bleibt 2026 ein wichtiger Immobilienmarkt mit einer Mietrendite von rund 4,8 Prozent. Die Preise sind mit durchschnittlich 5.000 Euro pro Quadratmeter hoch, bedingt durch die hohe Attraktivität und das Bevölkerungswachstum. Die Stadt zählt über 3,6 Millionen Einwohner und ist geprägt von einer vielfältigen Mieterschaft.
Die Mietpreise steigen moderat um etwa 2 % jährlich. But die Nachfrage bleibt robust, auch wenn neue Regulierungen den Markt beeinflussen. Leerstandsquoten bewegen sich unter 2 Prozent in zentralen Lagen.
Vorteile: Große, stabile Mieterschaft, kontinuierliches Bevölkerungswachstum, dynamische Wirtschaft.
Nachteile: Hohe Einstiegskosten, Mietpreisbremse schränkt Mietsteigerungen ein.
Für wen geeignet: Investoren mit größerem Budget, die auf langfristige Wertsteigerung in Metropolen setzen.
Preisbeispiel: 65 m² Wohnung ca. 325.000 Euro, Jahreskaltmiete ca. 15.600 Euro.
2026 lohnt sich das Buy-to-Let Investment besonders in Städten mit moderaten Preisen und stabiler Mietnachfrage wie Leipzig, Magdeburg oder Dresden. Dort liegen die Mietrenditen oft über 6 Prozent, was für Anleger attraktive Einkommensströme bedeutet. Auch Städte wie Dortmund oder Leverkusen bieten gute Einstiegsmöglichkeiten mit soliden Renditen und überschaubaren Risiken. Großstädte wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt punkten mit stabiler Nachfrage, sind aber durch hohe Kaufpreise und geringere Renditen geprägt. Wer auf ein ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Ertrag achtet, findet in den mittleren Städten des Ostens und Westens Deutschlands interessante Optionen.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.