2:1 nach Hin- und Rückspiel entschieden Mamelodi Sundowns das Finale der African Champions League und sicherten damit ihren zweiten kontinentalen Triumph. Am 24. Mai 2026 endete das Rückspiel in Rabat 1:1 gegen die Royal Armed Forces; der Ausgleich durch Teboho Mokoena fiel kurz vor der Halbzeitpause. Mohamed Hrimat hatte für die Gastgeber in der 40. Minute per Elfmeter getroffen, später vergab Hrimat einen zweiten Elfmeter, sodass die knappe Führung aus dem Hinspiel in Pretoria reichte. Der Titel ist eine Genugtuung für Trainer Miguel Cardoso nach zwei verlorenen Endspielen, zuletzt 2024 mit Esperance, und qualifiziert Sundowns für den Intercontinental Cup sowie die Club-Weltmeisterschaft 2029.

Der fulminante Treffer von Teboho Mokoena in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit entschied die Finalserie, weil er Sundowns im Gesamtvergleich die notwendige Wende bescherte.

Der Schuss, der die Serie entschied

Die Partie in Rabat begann mit einem Rückschlag für die Südafrikaner, als Kapitän Mohamed Hrimat in der 40. Minute per Elfmeter zum 1:0 für die Gastgeber traf und damit die Finalserie ausglich. Nur wenige Minuten später sorgte Mokoena mit einem spektakulären Schuss von der Strafraumgrenze für den Ausgleich. Der Ball schlug unter der Latte ein, die Stimmung kippte, und dieser Moment erwies sich als wegweisend für das Endergebnis der beiden Spiele.

Später in der Partie erhielten die Royal Armed Forces eine weitere Chance vom Punkt, doch der Strafstoß wurde nicht verwertet, sodass die knappe Führung aus dem Hinspiel in Pretoria Bestand hatte. In der Schlussphase erhöhten die Gastgeber noch einmal den Druck und erspielten sich Möglichkeiten, konnten die Serie aber nicht mehr zu ihren Gunsten drehen. Insgesamt blieb es beim 1:1 im Rückspiel, und das 2:1 in der Summe reichte für den Titelgewinn von Sundowns.

Weg zum Titel und Bedeutung

Der Triumph ist für Miguel Cardoso und seine Mannschaft auch eine Antwort auf die zuvor verpassten Chancen. Für Cardoso brachte der Sieg Genugtuung nach zwei von ihm verlorenen Endspielen, zuletzt dem Finale 2024 mit Esperance. Im aktuellen Wettbewerb war der Weg ins Finale hart erarbeitet. In der K.-o.-Phase setzten sich Sundowns unter anderem gegen Esperance aus Tunesien durch, wobei Brayan Leon ein entscheidendes Tor erzielte, das die Mannschaft ins Finale führte.

Sportlich bestätigt der Titel, dass Sundowns eine Serie stabiler Leistungen über die Saison hinweg abrufen konnten. Die Mischung aus defensiver Organisation, entscheidenden Paraden und Moments of individual quality, namentlich Mokoenas Treffer, hob das Team gegenüber den Konkurrenten hervor.

Für die Royal Armed Forces bleibt die Bilanz knapp, mehrere vergebene Chancen im Rückspiel hatten am Ende den Ausschlag gegeben.

Torhüter Ronwen Williams fasste die Bedeutung des Erfolgs mit Blick auf die Vereinsgeschichte zusammen: „Es war voll verdient, was diese Mannschaft durchgemacht hat, wir haben jede Saison an die Tür geklopft. Endlich ging die Tür auf und wir dürfen den Stern zum Trikot hinzufügen“, sagte Williams. Der Sieg fügt Mamelodi Sundowns den zweiten kontinentalen Titel nach 2016 hinzu und markiert eine Rückkehr an die Spitze des afrikanischen Klubfußballs.

Für den Klub hat der Triumph auch konkrete sportliche Folgen: Sundowns qualifizieren sich damit für den Intercontinental Cup und haben sich einen Startplatz bei der Club-Weltmeisterschaft 2029 gesichert. Das eröffnet internationale Auftritte gegen Klubmannschaften aus anderen Kontinenten und bringt dem Verein neue sportliche und wirtschaftliche Perspektiven.

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Als Nächstes nehmen Mamelodi Sundowns am Intercontinental Cup teil und sind für die Club-Weltmeisterschaft 2029 qualifiziert, ein konkreter sportlicher Vorteil, der die Bedeutung des 2:1-Gesamterfolgs noch einmal unterstreicht.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.