Kiew steht unter erheblichem Druck der Europäischen Union, die beschädigte Druschba-Ölpipeline, die russisches Rohöl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert, umgehend zu reparieren, nachdem Budapest und Bratislava wichtige EU-Hilfen und Sanktionspakete blockierten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete dieses Vorgehen am Wochenende als „Erpressung“ und kritisierte die widersprüchliche Haltung der EU.

Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert

Since the 1960s, the Druschba pipeline has pumped Russian oil into Central Europe. Now it's become the flashpoint in an escalating dispute. Seit Januar 2026 fließen keine Lieferungen mehr über die ukrainische Teilstrecke nach Ungarn und in die Slowakei. Kiew begründet den Lieferstopp mit Kriegsschäden an der Infrastruktur.

But Bratislava and Budapest aren't buying it. Der slowakische Regierungschef Robert Fico wirft der Ukraine vor, Reparaturen absichtlich zu verzögern. Auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán forderte am Wochenende die sofortige Wiederinbetriebnahme der Pipeline.

Both countries hit back by blocking EU decisions. Sie verweigerten ihre Zustimmung zu einem wichtigen EU-Sanktions- und Hilfspaket, das eigentlich zum vierten Jahrestag des Kriegsbeginns beschlossen werden sollte.

Die Motivation ist klar: Sie fordern die Wiederaufnahme der Öltransporte.

Brussels moved fast. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte Kiew bei ihrem Besuch am 24. Februar 2026 auf, die Pipeline zügig zu reparieren und EU-Experten Zugang zur Schadensbegutachtung zu gewähren. Als die Ukraine dies ablehnte, telefonierte von der Leyen am Dienstag daraufhin direkt mit Präsident Selenskyj. Behind closed doors, Brussels is turning up the heat on Selenskyj, according to the Financial Times. Nicht nur die Slowakei und Ungarn, sondern auch andere EU-Länder verlangen inzwischen, dass die Ukraine zumindest eine unabhängige Inspektion zulässt, um den tatsächlichen Zustand der Pipeline zu beurteilen.

Slowakische Drohgebärden und europäischer Druck

On Wednesday, Slovakia cut off emergency power supplies to Ukraine over the oil dispute. Diesen Schritt bezeichnete der slowakische Stromnetzbetreiber SEPS als Reaktion auf akute Versorgungsengpässe, die die Ukraine nur selten anfordere. Obwohl normale Stromlieferungen, hauptsächlich aus Tschechien und Polen, weiterhin durch die Slowakei in die Ukraine fließen, hat diese Maßnahme eine deutliche politische Signalwirkung. Bereits im Februar 2026, als Premier Fico erstmals mit einem Notstromstopp drohte, sicherten Polen und Rumänien umgehend ihre Unterstützung zu.

So it's not really a threat to Kyiv's survival—it's a political message. Sie richtet sich an die Ukraine, aber auch an Brüssel, um die Ernsthaftigkeit der slowakischen Forderungen im Energiebereich zu unterstreichen. Die Slowakei, wie auch Ungarn, gilt innerhalb der EU schon länger als sogenannter „Quertreiber“, wenn es um eine gemeinsame Linie im Krieg Russlands gegen die Ukraine geht. Beide Länder blockieren aktuell das 20. Sanktionspaket gegen Russland, und Ungarn verweigert zudem die Freigabe eines wichtigen Hilfskredits für die Ukraine. Diese Blockaden sollten ursprünglich zum Jahrestag des Kriegsbeginns in Kraft treten.

The pipeline dispute matters even more now because of the Iran war and broader Middle East tensions. Die EU-Staaten sind besorgt über die allgemeine Energieversorgungssicherheit und sehen die schnelle Wiederinbetriebnahme der Pipeline als notwendig an, um weitere Verwerfungen zu vermeiden.

Selenskyjs Kritik: Erpressung und widersprüchliche EU-Politik

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich am Wochenende kritisch zu den Forderungen aus Brüssel und den betroffenen EU-Staaten. Er deutete an, „gezwungen“ zu sein, die umstrittene Druschba-Pipeline, die russisches Öl transportiert, zu reparieren. Zugleich hinterfragte er die europäische Haltung: „Verkaufen wir russisches Öl oder nicht?“, fragte er provokant.

Selenskyj called out the contradiction in Europe's approach. Einerseits spreche man sich gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Moskau aus, andererseits werde die Ukraine gedrängt, die Öllieferungen durch Druschba wieder aufzunehmen.

Aus seiner Sicht finanziere dies eine „antieuropäische Politik“. Er betonte, dass er die Wiederaufnahme der Lieferungen womöglich als Gegenleistung für ein lebenswichtiges Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro akzeptieren müsse, obwohl er dies aus Prinzip ablehne. „Wenn sie Bedingungen stellen, dass die Ukraine keine Waffen erhält, dann bin ich in dieser Frage leider machtlos“, erklärte er.

He also made clear the 90 billion euro loan was already agreed in December—it's not tied to the pipeline. Er wies auch darauf hin, dass die Reparatur der Leitung bis zu zwei Monate dauern könne. Sein Berater Dmytro Lytwyn konterte zudem auf ungarische Forderungen nach Prüferbesuchen mit den Worten: „Vielleicht haben sie dort schon vergessen, was bilaterale Beziehungen sind, aber offizielle Besuche sind eine Vereinbarung und keine ‚hingeworfene Notiz‘.“

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hatte die Pipeline zu einem zentralen Thema des nationalen Wahlkampfs gemacht, da in Ungarn am 12. April 2026 Wahlen stattfinden.

Er bezeichnete Selenskyj in diesem Zusammenhang sogar als Lügner. Orbán's election campaign adds another layer of pressure and makes the whole European standoff messier.

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Trotz der Spannungen versicherte EU-Energiekommissar Dan Jørgensen am Montag am Rande eines Energieministertreffens in Brüssel, dass er in Kontakt mit einem ukrainischen Team stehe. „Sie arbeiten so hart wie möglich daran, die Pipeline zu reparieren“, sagte Jørgensen. Er betonte zudem, dass die EU ihre Sanktionspolitik gegenüber Russland trotz der Energiekrise infolge des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten nicht ändern werde. „Wir sind entschlossen, unseren Kurs beizubehalten“, so Jørgensen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.