Robert Atzorn kehrt mit 81 Jahren vor die Kamera zurück und spielt in einem neuen ZDF-Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel "Auf der Spur". Die Dreharbeiten laufen derzeit in und um Hamburg und sind nach Angaben mehrerer Berichte bis zum 5. Juni 2026 geplant. Im Film tritt Atzorn gemeinsam mit seinem Sohn Jens Atzorn auf; Jens spielt die Rolle des Justus Winter, Robert die Figur Hanno Gebhardt. Ein konkreter Sendetermin wurde bislang nicht genannt, der Schauspieler hatte sich 2018 aus beruflichen Gründen zurückgezogen, weil ihm die Freude an neuen Rollen fehlte.
Robert Atzorn steht wieder vor der Kamera. Der 81-jährige Schauspieler arbeitet an einem ZDF-Fernsehfilm mit dem vorläufigen Titel "Auf der Spur", dessen Dreharbeiten mehrere Berichte zufolge gerade in Hamburg und Umgebung stattfinden.
Die Rückkehr des erfahrenen Darstellers fällt außergewöhnlich aus, weil Atzorn sich 2018 weitgehend aus dem Schauspielgeschäft zurückzog. In einem früheren Fernsehauftritt sagte er damals, "In den letzten zwei Jahren merkte ich, dass die Freude nicht mehr da war, wenn eine neue Rolle kam", und nannte dies als Motivation für seine Auszeit. Nun dreht er wieder, und das Projekt bringt ihn erstmals seit dem Rückzug vor die öffentliche Kamera.
Vater und Sohn als Gegenspieler
Besonders auffällig an der Besetzung ist, dass Atzorn mit seinem Sohn Jens gemeinsam vor der Kamera steht. Jens Atzorn übernimmt die Rolle des Justus Winter. Robert Atzorn spielt Hanno Gebhardt, einen ehemaligen Arzt und Forscher, der den Großteil seines Lebens im Amazonasgebiet verbracht hat und inzwischen zurückgezogen auf einem alten Hausboot in Hamburg lebt, wo er unter anderem selbstgemachte Salben verkauft.
Die Handlung dreht sich um die Suche von Justus nach einem Mann, dessen Unterschrift für den Abschluss eines Pharma-Geschäfts erforderlich ist. Dabei stellt Justus fest, dass der Gesuchte sein leiblicher Vater ist.
Mehrere Berichte schildern, dass die Wiedervereinigung zwischen Justus und Hanno zunächst konfliktgeladen verläuft, weil Hanno sich weigert, seinem Sohn zu helfen.
Die Familiendramatik bildet demnach den emotionalen Kern des Films. Die Figurenkonstellation erlaubt persönliche und berufliche Spannungen zugleich. Justus, der geschäftlich unter Druck steht, trifft auf einen Vater, der sich zurückgezogen hat und eigene Vorstellungen vom Leben hat. Das erzeugt Konflikte, die die Erzählung vorantreiben.
Produktion, Ensemble und offener Sendetermin
Als ZDF-Fernsehfilm angekündigt, wird das Projekt aktuell in und um Hamburg realisiert. Die Produktion versammelt ein Ensemble, dem nach Angaben mehrerer Berichte unter anderem Sibylle Canonica, Annika Blendl, Katrin Pollitt, Josef Heynert, Carmen Molinar, Linda Stockfleth, Matthias Breitenbach, Michael Darlinger und Marek Erhardt angehören. Die Dreharbeiten sollen bis zum 5. Juni 2026 andauern.
Ein Bericht nennt Thorsten Näter als Regisseur und Drehbuchautor, diese Information findet sich jedoch nur in einer Quelle. Die Mehrheit der verfügbaren Meldungen verwendet als Arbeitstitel die deutsche Fassung "Auf der Spur"; einige Artikel nennen stattdessen die englische Variante "On the Trail".
Bislang gibt es keinen bestätigten Ausstrahlungstermin. Mehrere Berichte verweisen darauf, dass die Senderplanung noch offen ist und das ZDF keinen konkreten Sendetermin mitgeteilt hat. Bis dahin bleiben Drehorte und Laufzeit die verlässlichsten Anhaltspunkte für den Fortschritt des Films.
Für Atzorn hat die Rückkehr zu einer Rolle, die einen älteren, eigenwilligen Charakter darstellt, offenbar einen persönlichen Reiz. Die Kombination aus familiärer Krise und der Figur eines ehemaligen Forschers, der nun unkonventionell lebt, bietet Raum für Charakterarbeit und für die Darstellung von Generationenkonflikten.
Die Zusammenarbeit mit dem eigenen Sohn fügt eine zusätzliche Ebene hinzu. In der Berichterstattung wird betont, dass die Beziehung der Figuren konfliktgeladen beginnt. Das hebt die Dramaturgie. Es geht nicht nur um Geschäftliches, sondern um persönliche Auseinandersetzung.
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Die Dreharbeiten zu "Auf der Spur" laufen in und um Hamburg und sind nach mehreren Berichten bis zum 5. Juni 2026 geplant. Ein konkreter Sendetermin des ZDF steht weiterhin aus.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.