Der S&P 500 stieg um 1,02 Prozent auf 7.209,01 Punkte, der Nasdaq gewann 0,98 Prozent auf 27.452,12 Punkte und schloss damit jeweils auf Rekordständen, wie dpa-AFX berichtet. Auslöser waren bessere als erwartete Quartalszahlen, vor allem aus der Chip- und KI-Branche, die Kaufwellen bei Anlegern auslösten. Zu den Impulsgebern zählten Intel, Alphabet und Qualcomm sowie Speicher- und Halbleiterhersteller wie Micron und SanDisk; zudem nennen Agenturen eine geplante diplomatische Reise US-amerikanischer Sondergesandter, die Ölpreise und damit die Marktrichtung beeinflussen könnte.

Die US-Aktienmärkte setzten ihren Lauf auf neue Höchststände fort. Nach Angaben von dpa-AFX zog der S&P 500 zuletzt um 1,02 Prozent auf 7.209,01 Punkte an, der Nasdaq stieg um 0,98 Prozent auf 27.452,12 Punkte. Mehrere Handelstage dieser Woche brachten jeweils neue Rekorde, wobei einzelne Berichte an unterschiedlichen Tagen abweichende Schlussstände nennen.

Quartalssaison als Treiber

Hauptursache für die Rally ist die laufende Berichtssaison. Nach dpa-AFX und weiteren Medien lösten bessere als erwartete Quartalszahlen vor allem aus der Chip- und KI-Branche Kauforders aus. Intel stand mehrfach im Zentrum der Aufmerksamkeit. Berichte von ntv, Deutsche Wirtschafts Nachrichten und dpa-AFX dokumentieren, dass die Aktie in verschiedenen Sitzungen deutlich zulegte. Je nach Bericht und Tag werden Anstiege von rund 12,9 Prozent bis zu gut 20 Prozent oder mehr genannt.

Auch andere Schwergewichte trugen zur positiven Stimmung bei. Alphabet und Qualcomm lieferten Zahlen, die Anleger positiv aufnahmen. Speicher- und Chipwerte wie Micron und SanDisk verzeichneten in einzelnen Sitzungen zweistellige Kursgewinne, wie die Deutsche Wirtschafts Nachrichten und weitere Medien berichten. Auf Sektorebene wirkte sich die Stärke der Technologiebranche stimulierend aus, während der Dow Jones zeitweise hinterherhinkte. An einem Handelstag zog Caterpillar den Dow spürbar nach oben, wie dpa-AFX zusammenfasst.

Neben der Technologie sorgten Überraschungen in anderen Branchen für Unterstützung. Chemie- und Konsumwerte wie Du Pont und Anheuser-Busch meldeten Ergebnisse, die von Anlegern positiv aufgenommen wurden. Auch Banken wie Morgan Stanley und Bank of America legten Zahlen vor, die zur Anlegerstimmung beitrugen. Nach Angaben der Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben rund 85 Prozent der S&P-Unternehmen, die bislang ihre Quartalszahlen veröffentlicht haben, die Analystenerwartungen übertroffen. Diese 85-Prozent-Angabe ist in diesem Quellenpool spezifisch von der Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentiert.

Geopolitik, Rohöl und Nebenstorys

Die Marktdynamik blieb nicht ausschließlich an Unternehmenszahlen gebunden. Geopolitische Spannungen in der Straße von Hormus beeinflussten die Rohölpreise und die breite Marktstimmung, spielten jedoch keine dominante Bremse für die Rally, berichten ntv und die Deutsche Wirtschafts Nachrichten. N-tv nennt einen Rückgang der Rohölkontrakte: Brent und WTI fielen demnach um 3,9 beziehungsweise 3,6 Prozent, nachdem die US-Marine entsandt worden sei, um blockierte Tanker zu eskortieren.

Maersk bestätigte laut n-tv, dass ein Schiff in Begleitung des US-Militärs die Meerenge verlassen habe.

Die Deutsche Wirtschafts Nachrichten verzeichnete Brent bei etwa 110 Dollar je Barrel nach einem Rückgang vom Vortag. Damit blieb der Ölmarkt volatil, was Anlegern zusätzliche Unsicherheit bot, jedoch nicht die Kursgewinne an den Aktienmärkten aufhob.

Auch Kryptowährungen bewegten sich: n-tv meldet, dass Bitcoin auf 81.605 Dollar stieg, nachdem die Kryptowährung in den vergangenen Wochen um etwa 20 Prozent zugelegt habe. Solche Alternativanlagen sorgten für ergänzende Marktbewegungen, wurden jedoch nicht als primärer Treiber der US-Aktienrekorde genannt.

Auf Einzeltitelebene gab es Gegenbewegungen. Unternehmensumstrukturierungen und angekündigte Personalabbauten belasteten einzelne Kurse. PayPal fiel deutlich nach Berichten über Stellenkürzungen, und Coinbase verzeichnete Kursverluste nach einer Ankündigung von Personalreduzierungen, wie die Deutsche Wirtschafts Nachrichten meldet. Diese Nachrichten zeigten, dass nicht alle Marktsegmente gleichermaßen von der Berichtssaison profitierten.

Ein weiterer Punkt in den verschiedenen Meldungen ist die Bandbreite an gemeldeten Rekordständen. Medienberichte nennen unterschiedliche Punktwerte, weil sie verschiedene Handelstage abdecken. So meldeten ntv und Deutsche Wirtschafts Nachrichten an einem Handelstag S&P 7.259,22 und Nasdaq 25.326,13 Punkte, während dpa-AFX in anderen Tagen S&P-Schlussstände im Bereich von etwa 7.160 bis 7.209 und Nasdaq-Werte zwischen rund 27.289 und 27.452 berichtet. Diese Varianz erklärt sich aus den unterschiedlichen Berichtszeitpunkten einzelner Agenturen.

Insgesamt summierten sich die positiven Unternehmenszahlen und einzelne starke Einzeltitel zu einer Woche mit Rekordhochs an den großen US-Indizes. Analysten und Marktteilnehmer, so die Berichterstattung, reagieren unmittelbar auf Gewinnmeldungen vor allem aus dem Halbleiter- und KI-Umfeld.

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Kurzfristig bleibt die angekündigte diplomatische Mission ein Risikofaktor für die Ölpreise und das Anleger-Sentiment, wie dpa-AFX meldet. Als nächster relevanter Richtwert gelten die weiteren Quartalsberichte sowie die anstehenden makroökonomischen Veröffentlichungen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.