Nach einem Umzug müssen Sie sich innerhalb von 14 Tagen anmelden. Im Bürgeramt Frankfurt 2026 bestimmen die Wohnungsgeberbestätigung, die Online‑Terminvergabe und die vollständigen Unterlagen den Ablauf; viele Schritte lassen sich bereits vorab über das Terminportal der Stadt erledigen. Kommen Sie mit ausgefüllter Anmeldebestätigung, Wohnungsgeberbestätigung, gültigen Ausweisdokumenten, biometrischem Foto und der passenden Zahlungsart, sparen Sie Zeit.

Schnellübersicht, wichtigste Fakten auf einen Blick

- Meldepflicht: Anmeldung bei Umzug innerhalb von 14 Tagen. Diese Frist gilt bundesweit seit Einführung der Wohnungsgeberbestätigung 2015.

- Wohnungsgeberbestätigung: Pflicht seit November 2015; ohne Unterschrift des Vermieters wird die Anmeldung abgelehnt.

- Gebühren 2026 (typische Beträge Frankfurt): Personalausweis (ab 24 Jahre) €37,00; Personalausweis (unter 24) €22,80; Reisepass (10 Jahre) €60,00; Reisepass (unter 24, 6 Jahre) €37,50; Führungszeugnis €13,00; Meldebescheinigung ca. €10,00 pro Ausfertigung. Express‑Optionen und Versand kosten extra.

- Termine: Online buchen über https://www.frankfurt.de oder direkt im Terminportal der Stadt: https://www.frankfurt.de/service-a-z/Buergeramt/Termine. Ohne Termin sind Wartezeiten möglich.

- Standorte: Mehrere Bürgerämter in Frankfurt; vollständige Adressen, Öffnungszeiten und Zuständigkeitsbereiche finden Sie auf https://www.frankfurt.de/service-a-z/Buergeramt.

Voraussetzungen

Prüfen Sie vor dem Termin folgende Unterlagen. Für die Wohnsitzanmeldung brauchen Sie immer die ausgefüllte Anmeldebestätigung sowie die Wohnungsgeberbestätigung. Für Ausweis‑ und Reisepassanträge benötigen Sie zusätzlich ein biometrisches Passfoto (normiert nach ISO), den alten Ausweis oder Reisepass, und gegebenenfalls Geburtsurkunde oder Heiratsurkunde bei Namensänderung.

Für minderjährige Kinder sind die Personensorgeberechtigten mitzubringen; für Neugeborene empfiehlt sich vorher die Abklärung, ob die Geburtsurkunde in Ausfertigung benötigt wird. Aber für Nicht‑EU‑Staatsangehörige gelten ergänzende aufenthaltsrechtliche Regelungen: Zuständig für Aufenthaltstitel ist das Ausländeramt der Stadt Frankfurt (Ausländerbehörde), das getrennt vom Bürgeramt arbeitet.

Bezahlen können Sie in den meisten Bürgerämtern bar oder mit Girocard/EC; Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert. Bringen Sie deshalb Bargeld oder Girocard mit.

Schritt für Schritt: Anmeldung nach Umzug (Praktische Anleitung)

  1. Wohnungsgeberbestätigung besorgen. Der Vermieter oder Wohnungsgeber unterschreibt das Formular. Ohne sie wird die Anmeldung abgelehnt. Das Formular kann auf https://www.frankfurt.de/service-a-z/Buergeramt heruntergeladen werden.
  2. Termin buchen oder offenes Angebot nutzen. Buchen Sie online unter https://www.frankfurt.de/service-a-z/Buergeramt/Termine. Wer spontan kommt, muss mit deutlich längeren Wartezeiten rechnen; viele Standorte bieten Vormittags‑Slots mit geringerem Andrang.
  3. Unterlagen komplett zusammenstellen. Personalausweis/Reisepass (falls vorhanden), ausgefülltes Anmeldeformular, Wohnungsgeberbestätigung, ggf. Geburts‑ oder Heiratsurkunde, Meldebescheinigung falls benötigt.
  4. Zum Termin erscheinen und anmelden. Die Anmeldung selbst dauert meist nur wenige Minuten, sofern alle Unterlagen vorliegen. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung (Meldebescheinigung), die oft für Banken, Arbeitgeber oder Ummeldungen gebraucht wird.
  5. Bestätigungen prüfen und ggf. Weitere Schritte einleiten. Prüfen Sie, ob der Name, Geburtsdatum und die Anschrift korrekt eingetragen sind. Bei Fehlern verlangen Sie direkt eine Korrektur.

Schritt für Schritt: Personalausweis und Reisepass beantragen

  1. Vorbereitung. Bringen Sie ein biometrisches Passfoto mit (35 x 45 mm, neutraler Gesichtsausdruck). Für den Personalausweis benötigen Sie die bisherige Ausweisbehörde, falls der Ausweis ersetzt wird.
  2. Formular ausfüllen oder elektronisch vorab anlegen. Manche Bürgerämter bieten die Möglichkeit, Anträge online vorzubereiten; schauen Sie auf https://www.frankfurt.de.
  3. Termin wahrnehmen. Am Schalter werden Fingerabdrücke für Reisepässe und neue Personalausweise ggf. Erhoben; Minderjährige brauchen die Einwilligung der Sorgeberechtigten.
  4. Bearbeitungszeit beachten. Standardfertigungszeiten 2026: Personalausweis ca. 2-4 Wochen; Reisepass 4-6 Wochen. Expressverfahren sind möglich (Reisepass: etwa 48-72 Stunden, Expresszuschlag variiert je nach Bundesdruckerei und Stadt).
  5. Abholung oder Versand. Sie werden informiert, sobald der Ausweis zur Abholung bereitliegt; einige Ämter bieten auch Versand an gegen Gebühr.

Buchen Sie Termine online unter https://www.frankfurt.de/service-a-z/Buergeramt/Termine. Dort wählen Sie Standort, Anliegen und bekommen verfügbare Zeitfenster. Sie können Termine in der Regel bis 24 Stunden vorher kostenfrei stornieren. Viele Bürgerämter zeigen die aktuellen Wartezeiten an.

Wer kurzfristig einen dringenden Ausweis braucht, fragt nach Express‑Terminen. Für Reisepässe gibt es bei der Bundesdruckerei und den Ämtern Expressoptionen; rechnen Sie mit zusätzlichem Kostenanteil und persönlichen Vorsprachen.

Gängige Gebühren 2026 in Frankfurt (Orientierungswerte): Personalausweis ab 24 Jahre €37,00; unter 24 Jahre €22,80. Reisepass 10 Jahre €60,00; Reisepass für unter 24 Jahre (6 Jahre) €37,50. Führungszeugnis €13,00, Meldebescheinigung ca. €10,00 pro Ausfertigung. Express‑Bearbeitung kann je nach Dauer zusätzliche €20, €100 kosten. Bei Verlust oder Neuausstellung können Gebühren variieren.

Bearbeitungszeiten: Meldebestätigungen erteilt das Bürgeramt sofort; Ausweise benötigen mehrere Werktage bis Wochen. Planen Sie für Pass‑Reisen mindestens sechs Wochen Vorlauf, falls Sie nicht die Express‑Variante wählen.

Verlust: Melden Sie den Verlust sofort beim Bürgeramt oder der Polizei. Beantragen Sie umgehend einen Ersatz‑Personalausweis oder einen vorläufigen Reisepass. Vorläufige Pässe sind teurer und kürzer gültig, dienen aber als schnelle Lösung.

Fehler in Einträgen: Beanstanden Sie Einträge sofort schriftlich beim Amt. Bei Namensänderungen legen Sie Eheurkunde oder Gerichtsbeschluss vor. Korrigierte Dokumente werden neu ausgestellt und können Gebühren nach sich ziehen.

Für Aufenthaltstitel, Verlängerungen und arbeitnehmerspezifische Fragen ist die Ausländerbehörde Frankfurt zuständig (Infos auf https://www.frankfurt.de unter Ausländerangelegenheiten). Die Anmeldung des Wohnsitzes beim Bürgeramt bleibt trotzdem Pflicht. EU‑Bürger haben vereinfachte Pflichten; Nicht‑EU‑Bürger sollten Unterlagen des Ausländeramts zu ihrem Termin mitbringen.

- Vereinbaren Sie Termine frühmorgens; die Wartezeit ist oft kürzer. - Prüfen Sie Unterlagen anhand der Checklisten auf https://www.frankfurt.de vorab. - Haben Sie Ersatz-Fotos bereit; viele Fotostudios bieten Passfotos nach Norm für €8, €15 an. - Für Umzüge innerhalb Frankfurts kann die Ummeldung online vorbereitet werden, aber meist ist eine persönliche Vorsprache nötig.

- Fehlende Wohnungsgeberbestätigung: das ist der häufigste Ablehnungsgrund. - Falsches Passfoto: Nicht biometrisch oder alte Fotos werden nicht akzeptiert. - Unvollständige Unterlagen bei Namensänderung: Heiratsurkunde oder Gerichtsbeschluss fehlen oft. - Kein Bargeld oder Girocard dabei: nicht alle Ämter akzeptieren Kreditkarte.

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Das Bürgeramt Frankfurt ist 2026 gut aufgestellt: Online‑Terminbuchung, klar geregelte Verfahren und veröffentlichte Gebühren machen Behördengänge planbar. Kommen Sie vorbereitet: Wohnungsgeberbestätigung, gültige Ausweisdokumente, biometrisches Foto und die passenden Zahlungsmodalitäten. Für verbindliche Gebühren und spezielle Fragen nutzen Sie die Informationen auf der offiziellen Seite der Stadt Frankfurt oder wenden Sie sich direkt an das zuständige Amt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.