Sie fragen sich vielleicht, wie eine 1,50 Meter hohe, rund 25 Kilogramm schwere Kunststoff-Eiswaffel in der Nacht zum 1. Mai vor einer Eisdiele in Edenkoben verschwinden konnte und rund 30 Kilometer entfernt wieder auftauchte. Die Polizei Landau meldete den Fund am 2. Mai in Pleisweiler-Oberhofen, brachte die Dekorfigur zurück und teilte mit, dass es bislang keine Hinweise auf Täter gebe; die Behörden betonen, dass auch großformatige Werbeobjekte nicht zur freien Mitnahme gehören.

Sie fragen sich sicher: Wie verschwand die Waffel?

Sie fragen sich vielleicht, wie eine so große Kunststofffigur einfach wegkommen konnte. Die Waffel ist 1,50 Meter hoch. Sie wiegt etwa 25 Kilogramm. Sie stand zusammen mit einem dekorativen Eisbären vor der Eisdiele in Edenkoben, Kreis Südliche Weinstraße. In der Nacht zum 1. Mai fehlte sie plötzlich.

Die Polizei in Landau nahm den Fall auf. Am Morgen nach dem Verschwinden bat sie um Hinweise von Zeugen. Ob die Tat eine nächtliche Mutprobe zur sogenannten Hexennacht war oder ein gezielter Diebstahl, gehört weiter in die Ermittlungen.

Wer hat die Waffel genommen?

Konkrete Täterhinweise liegen nicht vor. Das sagte die Polizei in Landau in ihrer Mitteilung. Es gibt weder Namen noch Bildaufnahmen, die öffentlich gemacht wurden. Auch Spuren am Fundort konnten bislang nicht auf eine einzelne Person führen.

Die Ermittler prüfen zwei Linien. Einerseits schauen sie nach möglichen Transportwegen. Andererseits fragen sie, ob die Waffel als Transportgut für einen privaten Spaß oder als geplante Entwendung gedacht war. Beide Varianten entspringen der Arbeit der Polizei, nicht aus Spekulationen.

Fundort und Spur

Die Kunststofffigur wurde am 2. Mai in Pleisweiler-Oberhofen gefunden. Der Fundort liegt etwa 30 Kilometer von Edenkoben entfernt. Große Reklameobjekte sind sperrig.

Sie lassen sich nicht einfach unter den Arm klemmen.

Die Polizei transportierte die Waffel persönlich zurück zur Eisdiele. Der dekorative Eisbär, der zuvor ohne Waffel dastand, ist damit wieder komplett. Der Polizeibericht nennt den Fund als "erfreuliche Entwicklung" und weist darauf hin, dass auch großformatige Eiswaffeln nicht zur freien Mitnahme gehören.

Wer ist betroffen?

Direkt betroffen sind der Eisdielenbetreiber und das Personal. Eine Dekoration ist für kleine Betriebe sichtbar und kann Kunden anziehen. Wenn sie fehlt, geht es um mehr als nur Optik. Es geht um Werbung und um Investitionen, die ersetzt werden müssen, falls das Objekt nicht wieder auftauchen würde.

Die Polizei in Landau ist zuständig für die Ermittlungen im Kreis. Sie verwaltet Hinweise und organisiert die Spurensicherung. Zeugenhinweise waren in den ersten Stunden nach dem Diebstahl Teil der Fahndung. Laut Polizeibericht haben diese Hinweise bisher nicht zur Identifizierung von Tatverdächtigen geführt.

Die Behörden betonen, dass solche Gegenstände Eigentum sind. Das gilt auch für öffentlich sichtbare Deko, die auf private oder gewerbliche Zwecke hinweist. Die Polizei warnt ausdrücklich: Auch an Tagen wie der Hexennacht darf man nicht einfach Gegenstände mitnehmen. Wer etwas sieht, soll sich melden.

Praktisch bedeutet das: Hinweise an die Polizei können Fotos, Videos oder Beobachtungen umfassen. Diese Informationen helfen den Ermittlern, Transportwege nachzuvollziehen oder mögliche Fahrzeuge zu identifizieren. Die Beamten haben bislang keine Hinweise auf ein bestimmtes Transportmittel genannt.

Für die Eisdiele war der Aufwand überschaubar, weil das Dekostück wieder auftauchte. Die Polizei brachte die Figur zurück und die Außendekoration ist wieder komplett.

Hätte die Waffel gefehlt, wäre ein Ersatz nötig gewesen. Das hätte Zeit und Geld gekostet.

Für die Polizei bleibt der Fall dennoch offen. Sie klärt weiter, wie die Eiswaffel 30 Kilometer weit gelangen konnte und wer sie bewegt hat.

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Die Polizei in Landau brachte die überdimensionale Eiswaffel am 2. Mai persönlich zur Eisdiele zurück und verwies darauf, dass großformatige Außendekoration Eigentum ist und nicht einfach mitgenommen werden darf.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.