Sie überlegen, ob sich der Nachmittagstermin noch lohnt, ob der Garten kurz gelüftet werden kann oder ob das Grillen verschoben werden sollte. Kurz: Der Vormittag bleibt überwiegend freundlich und trocken, der Deutsche Wetterdienst erwartet ein stabileres Zeitfenster bis in den Vormittag und die Mittagszeit. Aus Südwesten ziehen am Nachmittag dichtere Wolken auf, die Schauer- und Gewitterneigung steigt. Prüfen Sie vor dem Ausflug die aktuellen Warnungen des DWD, planen Sie Aktivitäten möglichst für den Vormittag und halten Sie für den Nachmittag Schirm und windstabile Unterstellmöglichkeiten bereit.
Sie überlegen, ob sich der Nachmittagstermin noch lohnt, ob der Garten kurz gelüftet werden kann oder ob das Grillen verschoben werden sollte. Die Vorhersagen mehrerer Wetterdienste sind in einem Punkt einig: Der Vormittag bleibt überwiegend freundlich, ab dem Nachmittag ziehen aus Südwesten dichtere Wolken auf und die Schauer- und Gewitterneigung steigt an. Eine regionale Meldung empfiehlt deshalb, Freizeitpläne vorzugsweise auf den Vormittag zu legen oder kurzfristig anzupassen.
Vormittag: das letzte Zeitfenster für Aktivitäten im Freien
Die Modelle deuten darauf hin, dass der Hochdruckeinfluss zunächst anhält. Der Deutsche Wetterdienst wird in mehreren Meldungen als Ausgangsbasis genannt, und danach liegt die stabilere, trockenere Phase vor allem am Vormittag und um die Mittagszeit. Sie können also noch mit sonnigen Phasen und milden Temperaturen rechnen. Für die meisten Regionen im Südwesten werden Höchstwerte im Bereich von etwa 18 bis 26 Grad erwartet, bevor der Wetterumschwung einsetzt.
Wenn Sie also einen kurzen Ausflug, einen Spaziergang oder Arbeiten im Garten planen, ist der Vormittag am besten geeignet. Eine regionale Meldung verweist ausdrücklich auf Muttertagspläne und empfiehlt, Aktivitäten auf die erste Tageshälfte zu legen, wenn möglich. Nehmen Sie dennoch kurzfristig Updates zur Kenntnis, denn die Lage kann sich mit zunehmender Bewölkung schnell ändern.
Nachmittag und Abend: wo es richtig nass werden kann
Mit dem Einfall dichteren Wolken aus Südwesten steigt die Neigung zu Schauern und einzelnen Gewittern deutlich an. Mehrere Quellen nennen den späten Nachmittag und den Abend als den Zeitraum mit der höchsten Schaueraktivität. In der Nacht zum Montag sind landesweit teils kräftigere Regenfälle zu erwarten. Besonders betroffen dürften die südlichen Landesteile und der Schwarzwald sein, wo größere Regenmengen und zeitweise sogar Dauerregen möglich sind.
Bei der Frage, wie heftig der Niederschlag lokal ausfallen kann, weichen die Meldungen etwas. Eine Quelle nennt bis zu 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde im Schwarzwald. Andere Meldungen sprechen lokal von Starkregenereignissen mit bis zu 25 bis 30 Liter pro Quadratmeter binnen kurzer Zeitabschnitten. Unabhängig von der genauen Zahl ist die gemeinsame Kernaussage: Kurzzeitige, kräftige Niederschläge sind möglich.
Solche Ereignisse können lokale Überflutungen und nasse Straßen zur Folge haben.
Durch den Niederschlag wird zudem mit einer Auffrischung des Windes gerechnet. Bei Gewittern sind stürmische Böen möglich, und auf Gipfeln des Schwarzwalds werden sogar starke bis stürmische Böen genannt. Eine der Meldungen rät deshalb, längere Aufenthalte im Freien am Nachmittag zu vermeiden, sofern Sie exponiert sind.
Regionale Unterschiede, Allergiker-Vorteil und Ausblick
Innerhalb Süddeutschlands gibt es zeitliche und räumliche Unterschiede. Der Südwesten wird am stärksten betroffen sein. In Bayern kehrt nach dem kurzen Umschwung zum Wochenende wieder freundlicheres Frühlingswetter zurück, mit neuen Sonnenphasen und höheren Temperaturen sowie nur lokalen Schauern an den Alpen am Nachmittag, meldet eine Quelle. Damit sollten Sie bei Reisen innerhalb der Region die Wetterlage für Zielorte gesondert prüfen.
Eine Meldung weist zusätzlich darauf hin, dass durch den Regen die Pollenbelastung sinken kann, was für Allergiker vorteilhaft ist. Das ist eine Nebenwirkung, die manche Menschen begrüßen dürften, auch wenn die Nässe für Außenaktivitäten unangenehm ist.
Für den weiteren Verlauf meldet eine Quelle, dass am Montag erneut dichte Wolken und teils kräftiger Regen aus Nordwesten erwartet werden, begleitet von einem spürbaren Temperaturrückgang. Die Werte gehen demnach auf etwa 13 bis 18 Grad zurück. In höheren Lagen kann die Nacht zum Dienstag den Niederschlag in Schnee überführen.
Zusammengefasst heißt das: Vormittags sind Sonne und milde Temperaturen die Regel, nachmittags und abends häufen sich Schauer und Gewitter, örtlich mit Starkregen und stürmischen Böen. Die genaue Verteilung der Niederschläge variiert, doch die Wahrscheinlichkeit für nasse, windige Stunden am Nachmittag ist in weiten Teilen des Südwestens erhöht.
Prüfen Sie deshalb kurzfristig die aktualisierten Warnungen und Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes und anderer Wetterdienste. Passen Sie Ihre Pläne an, verschieben Sie wenn möglich Freiluftaktivitäten in den Vormittag, und sorgen Sie für robuste Schutzmöglichkeiten am Nachmittag.
Am Montag bringt wieder dichte Bewölkung und teils kräftiger Regen aus Nordwesten; in der Nacht zum Dienstag kann in höheren Lagen Schnee fallen.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.