120 Millionen Euro wurden am Dienstagabend, dem 26. Mai 2026, im Eurojackpot gewonnen. Bei der Ziehung in Helsinki traf ein Spielschein in Tschechien alle fünf Gewinnzahlen 5, 11, 23, 33, 42 und beide Eurozahlen 10 und 12, wie Westlotto mitteilte, und damit wurde die gesetzliche Obergrenze erreicht. In Deutschland fielen gleichzeitig vier Gewinne der Gewinnklasse 2 an, jeweils rund 4,04 Millionen Euro; die Treffer lagen in Nordrhein-Westfalen, in Sachsen (Dresden und Landkreis Zwickau) sowie in Thüringen. Prüfen Sie jetzt umgehend Ihren Spielschein und vergleichen Sie die Zahlen, die Gewinnansprüche sind bei den jeweiligen Landeslotterien anzumelden.

Die Folge: Als der Eurojackpot die gesetzliche Obergrenze von 120 Millionen Euro erreichte, flossen zusätzliche Mittel in die nächsthöhere Gewinnklasse, was mehrere Millionengewinne in der Gewinnklasse 2 ermöglichte.

So wurde der Jackpot geknackt

Die Ziehung am Dienstag in Helsinki beendete eine Serie von 13 Ziehungen ohne Hauptgewinner. Ein Spieler oder eine Tippgemeinschaft in Tschechien hatte sämtliche erforderlichen Zahlen richtig getippt und erhielt damit den Jackpot in Höhe von 120 Millionen Euro. Westlotto nannte die korrekten Zahlen: die Hauptzahlen 5, 11, 23, 33 und 42 sowie die Eurozahlen 10 und 12. Nach Angaben von Westlotto ist das der höchste Eurojackpot-Gewinn, der jemals in Tschechien registriert wurde; der bisherige Rekord lag bei 90 Millionen Euro im Mai 2015.

Organisatorisch läuft der Eurojackpot europaweit in definierten Bahnen: Die Ziehungen finden dienstags und freitags in Helsinki statt, und die Lotterie wird unter anderem von Westlotto koordiniert. Spieler müssen fünf aus 50 Zahlen sowie zwei Eurozahlen richtig tippen, die Gewinnchance für den Jackpot liegt bei etwa 1 zu 140 Millionen. Erreicht der Jackpot die gesetzliche Obergrenze von 120 Millionen Euro, werden zusätzliche Einsätze in die nächsthöhere Gewinnklasse umgeleitet, was die Entstehung mehrerer hoher Zweitklassen-Gewinne ermöglicht hat.

Millionen in Deutschland und Hinweise für Gewinner

In Deutschland fielen in derselben Ziehung vier Gewinne der Gewinnklasse 2 an. Jeder dieser Treffer brachte exakt rund 4,04 Millionen Euro. Drei dieser vier Gewinne wurden auf deutsche Spielscheine ausgestellt: ein Gewinner in Nordrhein-Westfalen, zwei in Sachsen, einer davon in Dresden und einer im Landkreis Zwickau, sowie ein Gewinner in Thüringen. Der vierte Gewinn dieser Gewinnklasse ging nach Norwegen. Sachsenlotto nannte Details zu den beiden sächsischen Treffern und bat die Gewinner, ihre Scheine zu prüfen und sich zu melden.

Spieler, die Ansprüche anmelden möchten, sollten ihre Spielscheine genau prüfen und sich an die zuständige Landeslotterie oder an ihre Lotto-Annahmestelle wenden, um das weitere Vorgehen zu klären.

Die laufende Serie hoher Gewinne beschränkt sich nicht auf diese Ziehung. Schon bei der vorherigen Ziehung am Freitag zuvor hatten deutsche Spieler mehrfach rund 2,3 Millionen Euro gewonnen. Die Tatsache, dass im Anschluss an die Erreichung der Jackpot-Obergrenze höhere Beträge in die nächstniedrigere Klasse fließen, erklärt, warum in einzelnen Ziehungen mehrere hohe Auszahlungen möglich sind.

Lotteriegesellschaften und Experten weisen zugleich auf die Risiken des Glücksspiels hin. Glücksspiel kann süchtig machen, und gespielt werden sollte verantwortungsbewusst. Gewinner und Spieler, die Unsicherheiten bei der Abgabe oder der Einlösung von Tippscheinen haben, finden Unterstützung bei den Landeslotterien und den Verbraucherzentralen.

Für alle, die jetzt ihren Schein prüfen: Vergleichen Sie die persönlichen Tipps mit den Zahlen 5, 11, 23, 33, 42 und den Eurozahlen 10 und 12. Wenn Ihr Schein übereinstimmt, kontaktieren Sie die für Ihr Bundesland zuständige Lotteriegesellschaft, um den Anspruch professionell anmelden zu können.

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Die Ziehungen finden wie gewohnt dienstags und freitags statt. Prüfen Sie bis zur nächsten Ziehung Ihren Spielschein und melden Sie sich bei Ihrer Landeslotterie, wenn Ihre Zahlen mit 5, 11, 23, 33, 42 und den Eurozahlen 10 und 12 übereinstimmen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.