6:2. So deutlich gewann Deutschland in der Gruppenphase der Eishockey-WM in Zürich gegen Österreich und brachte sein Turnier erneut in Fahrt. Das Spiel in der Swiss Life Arena am 23. Mai 2026 kippte nach einem schnellen Umschwung, Lukas Reichel erzielte einen Dreierpack (24., 46., 52.) und Tim Ehl machte in der 55. Minute das leere Tor zum Endstand. Der Erfolg verbessert die Ausgangslage der DEB-Auswahl in Gruppe A, das Viertelfinale ist damit wieder realistisch, die Endplatzierung bleibt aber nicht allein in deutscher Hand.
In Zürich begann die Partie mit einem frühen Schlag für Deutschland. In der 23. Minute brachte Österreichs Wallner seine Mannschaft in Führung. Nur 60 Sekunden später antwortete Lukas Reichel, der mit seinem ersten Treffer das Spiel ausglich und die Partie in der Swiss Life Arena auf den Kopf stellte.
Wie das Spiel kippte
Das zweite Drittel brachte die erste deutsche Führung: Leon Samanski traf in der 34. Aber minute und sorgte dafür, dass die DEB-Auswahl erstmals die Kontrolle übernahm. Reichel blieb dabei der auffälligste Akteur. Sein zweiter Treffer fiel in der 46. Und minute. Kurz darauf erhöhte Manuel Wiederer, so dass Deutschland zwischenzeitlich klar in Front lag.
Österreich reagierte und verkürzte durch Vinzenz Rohrer in der 49. Noch minute, doch die Partie war längst nicht mehr in der Schwebe. In der 51. Zudem minute geriet Österreich in eine längere Unterzahl, Räume öffneten sich für die deutschen Offensivkräfte und eine Druckphase der Gastgeber folgte. Reichel nutzte diese Phase in der 52. Minute zum dritten Mal an diesem Abend und schrieb damit einen Dreierpack in die Statistik.
Für die endgültige Entscheidung sorgte Tim Ehl in der 55. Minute, als Österreich seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm und Deutschland das leere Tor traf.
Das 6:2 ließ keine Zweifel am Sieger.
Ein Torhüterdetail spielte in einer Szene eine Rolle bei einem der Treffer: Bei einem abgefälschten Schuss landete der Puck zunächst beim österreichischen Torhüter, sprang dann aber vor Reichel zum Nachschuss, der im Netz landete. Solche Abläufe illustrieren, wie kleine Zufälle und schnelle Reaktionen ein Spiel entscheiden können.
Die deutsche Defensive stand über weite Strecken stabil und profitierte mehrfach von den Strafzeiten der Österreicher. Das Powerplay und die Phase mit numerischem Vorteil in der 51. Minute wurden gezielt ausgespielt, sodass die Gastgeber wiederholt gefährliche Chancen erzielten. Lukas Reichel wurde zum Sinnbild für diese Effizienz: Dreimal traf er aus unterschiedlichen Situationen, reagierte jeweils schnell und bestrafte Fehler des Gegners.
Der 6:2-Sieg folgt auf einen ungleich schwierigen Turnierstart für Deutschland. Laut Spielberichten hatte das Team die WM mit drei Niederlagen begonnen, konnte sich danach aber einen Punkt gegen die USA erkämpfen und einen klaren Erfolg gegen Ungarn feiern. Mit dem Sieg gegen Österreich verbessert sich die Ausgangslage in Gruppe A deutlich, doch die Endplatzierung ist noch nicht allein von deutschen Ergebnissen abhängig.
Sportlich zeigte die Partie, wie schnell sich Momentum ändern kann. Ein früher Rückstand wurde noch im ersten Drittel korrigiert, das zweite Drittel entschied Deutschland mit gezielten Offensivaktionen für sich, und das Schlussdrittel drehte endgültig zu Gunsten der Gastgeber. Torhüterleistungen, abgefälschte Schüsse und Strafen spielten zusammen eine Rolle bei der Entstehung der Tore.
Die Swiss Life Arena war Schauplatz der Partie; das Datum ist der 23. Mai 2026.
Spieler wie Reichel, Samanski, Wiederer und Ehl trugen mit klaren Torzeitpunkten zum Ergebnis bei. Für Österreich blieben Wallner und Rohrer die Torschützen.
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Im nächsten Gruppenspiel trifft Deutschland auf Großbritannien, eine weitere Partie von Bedeutung für die Viertelfinal-Qualifikation.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.