Die siebte Deutor Cyber Security Best Practice Konferenz stellt eine zentrale Frage: Wird künstliche Intelligenz vor allem als Instrument zur Echtzeiterkennung von Anomalien dienen, oder erzeugt generative KI neue Wellen von Phishing und Malware? Deutor Cyber Security Solutions GmbH veranstaltet die eintägige Präsenzkonferenz am 10. Juni 2026 von 09:00 bis 18:00 Uhr im Courtyard by Marriott Berlin City Center; im Anschluss sind Networking und die Verleihung des DEUTOR CYBER SECURITY BEST PRACTICE AWARD bis etwa 22:00 Uhr geplant. Bereits am Vortag, dem 9. Juni 2026, bietet Deutor einen NIS-2 Anwender-Workshop in Kooperation mit der Kanzlei HEUKING an, der von 12:30 bis 16:30 Uhr läuft; die Anmeldung erfolgt über die Veranstalterseiten und Eventplattformen, der konkrete Verkaufsstart für Tickets wurde in den geprüften Quellen noch nicht genannt.
Deutor Cyber Security Solutions hat das Thema der siebten Best-Practice-Konferenz klar gesetzt. Im Zentrum stehen die Schnittstellen zwischen künstlicher Intelligenz, Cybersecurity und Quantencomputing. Die Veranstalter benennen auf ihren Ankündigungsseiten die Frage, ob KI vor allem als Instrument zur Echtzeiterkennung von Anomalien dienen kann oder ob generative KI selbst neue Phishing- und Malware-Wellen erzeugt. Ergänzt werden diese Debatten durch Vorträge zur "Quantum Readiness" und zum Übergang zur Post-Quanten-Kryptografie sowie durch Diskussionen zu vertrauenswürdigen Infrastrukturen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Konferenzthemen: KI, Quanten und regulatorische Fragen
Die Programmpunkte der Hauptkonferenz umfassen Vorträge, Podien und Live-Diskussionen, so die Präsenzankündigungen auf LinkedIn und weiteren Eventseiten. Konkrete, vollständig veröffentlichte Agenda-Punkte für den Haupttag sind in den geprüften Quellen jedoch noch nicht dokumentiert. Die Ankündigungen bestätigen dennoch die Themenpriorisierung und deuten auf eine Mischung aus Technikvorträgen und praxisorientierten Panels hin.
Im Fokus steht einerseits die Frage technischer Schutzmaßnahmen: etwa der Einsatz von KI für das Monitoring und die Erkennung von Anomalien in Netzen. Andererseits rückt die Bedrohungsseite in den Mittelpunkt, konkret die Möglichkeit, dass generative KI-Modelle neue Angriffstaktiken ermöglichen. Parallel dazu diskutieren Redner die Vorbereitungen für eine Zukunft mit Quantencomputern, darunter Anforderungen an die Migration auf Post-Quanten-Kryptografie und Maßnahmen zur sogenannten Quantum Readiness.
Die Veranstaltung will offenbar Brücken schlagen zwischen Forschung, Industrie und Recht. In den LinkedIn-Posts und auf den Eventseiten werden Sprecher, Panelformate und Networking-Gelegenheiten angekündigt. Abends soll der DEUTOR CYBER SECURITY BEST PRACTICE AWARD verliehen werden. Der Veranstaltungsort ist das Courtyard by Marriott Berlin City Center, Axel-Springer-Straße 55, 10117 Berlin. Die Konferenz läuft am 10. Juni 2026 von 09:00 bis 18:00 Uhr; Empfang und Award-Verleihung werden bis etwa 22:00 Uhr fortgesetzt.
NIS-2-Anwender-Workshop, Organisation und Anmeldung
Parallel zur Hauptkonferenz veranstaltet Deutor am 9. Juni 2026 einen NIS-2 Anwender-Workshop in Kooperation mit der Kanzlei HEUKING. Der Workshop beginnt um 12:30 Uhr und endet um 16:30 Uhr, er findet am gleichen Ort statt. Das Workshopprogramm geht detailliert auf Pflichtenprüfung, Risikoanalyse sowie technische und organisatorische Maßnahmen ein.
Vorgesehen sind außerdem Einheiten zu Business Continuity Management und zur Integration von NIS-2-Anforderungen in bestehende Managementsysteme wie ISO 27001 und ISO 22301.
Das Programm des NIS-2-Workshops listet konkrete Themenblöcke auf. Dazu gehören eine praktische Betroffenheitsprüfung, ein Maßnahmenfokus auf Risikomanagement und Incident Handling sowie Checklisten für die Einhaltung der Vorschriften. Interaktive Aufgaben sollen helfen, kritische Bereiche zu identifizieren. Operative Empfehlungen zur Basishygiene sind Teil des Angebots. Genannt werden unter anderem Access Control, Multi-Faktor-Authentifizierung und Security Awareness. Außerdem stehen Szenario-Analysen für Reaktion, Meldung und Wiederherstellung auf der Agenda.
Wichtig ist, dass die detaillierten Agenda-Punkte für den NIS-2-Workshop aus einer einzelnen Veranstaltungsquelle stammen. Die geprüften Angaben liefern die meisten spezifischen Inhalte des Workshops ausschließlich dort. Für die Hauptkonferenz fehlen hingegen detaillierte Agenda-Teile in den verfügbaren Ankündigungen.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum aus Unternehmen, an Berater, Juristen und Behördenvertreter, so die Veranstaltungsinformationen. Die Anmeldung wird über die Veranstalterplattformen sowie über die Allianz für Cyber-Sicherheit angeboten. Zudem existiert eine Eventseite mit einem Ticket-Eintrag auf einer Eventplattform. Hinweise in den geprüften Quellen variieren allerdings in Details: Einige Ankündigungen verweisen direkt auf die Allianz für Cyber-Sicherheit, andere geben an, der Ticketverkauf beginne "in Kürze", und es gibt einen Eventbrite-Eintrag. Konkrete Angaben zu Teilnahmegebühren, Ticketpreisen oder zu verfügbaren Platzkontingenten sind in den geprüften Quellen nicht aufgeführt.
Für Teilnehmer heißt das: Prüfen Sie die Veranstalterseiten und die genannten Plattformen regelmäßig, wenn Sie sich anmelden möchten. Veranstalter und Ankündigungen heben die Fortführung des Formats sowie die wiederkehrende Vergabe des Best Practice Awards als konstituierende Elemente der Reihe hervor.
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Konkret: Der NIS-2 Anwender-Workshop findet am 9. Juni 2026 von 12:30 bis 16:30 Uhr statt, die 7. Deutor Cyber Security Best Practice Konferenz folgt am 10. Juni 2026 von 09:00 bis 18:00 Uhr mit anschließendem Empfang und Award-Verleihung bis etwa 22:00 Uhr. Anmeldungen sollen über die Veranstalterseiten, die Allianz für Cyber-Sicherheit und übliche Eventplattformen möglich sein; ein konkreter Starttermin für den Ticketverkauf wurde in den geprüften Quellen nicht angegeben.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt.